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Marketingwissen
von Eric Wilde am 01.02.07

Alle vier Bausteine hängen voneinander ab, doch letztlich ist es zunächst einmal das Produkt, das vorhanden (zumindest im Kopf des Unternehmers) sein muss. Und genau an dieser Stelle setzt bereits das Technologiemarketing an. Es findet eine Antwort auf die Frage, welches Produkt für welchen Markt, für welchen Kunden von Relevanz sein könnte. Das bedeutet im einzelnen, dass in einem erstenSchritt die eigenen Kompetenzen und Kapazitäten definiert werden müssen. Daraus lässt sich ein gewisses Leistungsspektrum ableiten. Was ist der aktuelle Stand der Technik, wie sehen aktuelle Branchenlösungen aus und was ist Stand der Technik bei den Wettbewerbern. Je detaillierter diese Fragen beantwortet werden können, umso besser kann die erfolgversprechende Nische gefunden werden, die durch Produkte, die aus Forschungsleistungen resultieren, ausgefüllt werden kann.
Die gute Nachricht für Unternehmen, die in Technologie und Technologieforschung investieren ist, dass jedes Problem im technischen Bereich irgendwo auf der Welt in identischer oder ähnlicher Form bereits angedacht, bearbeitet oder gelöst worden sein dürfte. Zumindest Teillösungen sind in der Regel bereits vorhanden. Recherchen in Patent- und Technologie-datenbanken helfen dabei, den jeweiligen Stand der Technik zu erfassen. Hier lassen sich oft Informationen gewinnen, die einen unmittelbaren Nutzen für die eigene Produktion ergeben.
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Wong
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